Die App für Android und iPhone bringt 62 MB beziehungsweise 132 MB mit, die Web-Version läuft im Browser mit 0 MB.
Diese Tabelle liest du, wenn du vor dem ersten Start prüfen willst, was dein Gerät verlangt.
Flush Casino hält die Installation kurz: Die APK bekommt einmal Zugriff, danach schließt du die Freigabe wieder.
Bei Google Play steht die Android-App, im App Store die iPhone-App, beide in Version 4.2.1.
Hier klärt sich, welche der beiden Varianten auf deinem iPhone landet und was danach am Bildschirm passiert.
Wir halten es schlicht: ein Zugang, klare Beträge, ein Team, das mithört.
Danach weißt du, welche der drei Varianten an deinem Alltag hängen bleibt.
Hier findest du für die vier häufigsten Fälle eine kurze, machbare Antwort.
Was du im Browser einstellst, gilt auch in der App: Einzahlungs-, Verlust- und Sitzungslimits bleiben gespeichert, egal wo du dich anmeldest. Wird der Abend länger als gedacht, erinnert dich der Realitätscheck. Und wenn du jemanden zum Reden brauchst, findest du Unterstützung bei Spielsuchthilfe, Anonyme Spieler und der Österreichischen ARGE Suchtvorbeugung.
Verlustlimits. Lege vorab fest, wie hoch Einsatz und Verlust am Abend höchstens werden dürfen, und die App hält sich daran.
Sitzungszeitlimits. Nach der gewählten Spielzeit blendet die App eine Erinnerung ein und macht sichtbar, wie lange du schon spielst.
Selbstausschluss. Wenn du eine Pause brauchst, sperrst du dein Konto selbst – sofort, ohne Nachfrage, für die Zeit, die du wählst.
Genau der Moment, in dem du wissen willst, ob dein Gerät mitspielt.
Nach diesen Zeilen weißt du, worauf es bei Lizenz, Speicher und Konto ankommt.
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